Zum Einsatz kommt die Open Monitoring Distribution (OMD) – ein Paket, welches ein komplettes Monitoring-Ökosystem installiert. Dessen zahlreiche Komponenten können je nach Bedarf eingesetzt werden. Bei Bühler sind dies die Monitoring-Cores Naemon und Prometheus, das Tool Coshsh sowie das Web-Interface Thruk.
Bühler hat in der Vergangenheit im Monitoring-Bereich mehrere Lösungen parallel eingesetzt. Die Nachteile dieser heterogenen Umgebung aus Open-Source-Tools und kommerziellen Produkten waren Lizenzkosten und verstreutes Know-how. Bühler hat im Rahmen einer Ausschreibung verschiedene Dienstleister und Hersteller von Monitoring-Lösungen kontaktiert. Nach einer tiefgehenden Evaluierung der verschiedenen Angebote fiel die Entscheidung zugunsten von ConSol.
Mit der OMD-Einführung konnten mehrere, nebeneinander laufende Plattformen in ein einheitliches Gesamtsystem integriert werden. Der Aufwand für Administration reduziert sich deutlich, ebenso der Umfang der für den Betrieb nötigen Spezialkenntnisse. Die gesamte Lösung besteht aus Open-Source-Komponenten und ist somit auch dauerhaft lizenzkostenfrei; Erweiterungen können ohne Wartezeiten selbst implementiert werden. Und nicht zuletzt ist und bleibt das System kompatibel zu Drittsystemen.
Anforderung: Konzernweite Konsolidierung der Monitoring-Umgebung
Die Bühler AG mit Hauptsitz in Uzwil im ostschweizerischen Kanton St. Gallen hat in der Vergangenheit im Monitoring-Bereich mehrere Lösungen parallel eingesetzt. Die Nachteile dieser heterogenen Umgebung aus Open-Source-Tools und kommerziellen Produkten waren Lizenzkosten und verstreutes Know-how. Ziel war die konzernweite Konsolidierung dieser Lösungen und die Einführung eines Open-Source-Tools, das alle Anforderungen der Unternehmensgruppe abdeckt und dabei schnell und unkompliziert erweitert werden kann. Bühler hat im Rahmen einer Ausschreibung verschiedene Dienstleister und Hersteller von Monitoring-Lösungen kontaktiert, darunter auch den Münchner IT-Full-Service-Provider ConSol.
Nach einer tiefgehenden Evaluierung der verschiedenen Angebote fiel die Entscheidung zugunsten von ConSol. „ConSol weist im Monitoring-Bereich eine hohe Kompetenz auf und kann dies auch durch zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte bei renommierten Unternehmen belegen. Diese Erfolgsgeschichten waren auch ausschlaggebend für unsere Entscheidung und wir haben ConSol mit der Konzeption, Implementierung und Inbetriebnahme einer neuen Monitoring-Lösung beauftragt“, erklären Beat Morger, Head of IT Infrastructure Services, und Monitoring-Verantwortlicher Marc Lücker der Bühler AG in Uzwil.
Open Monitoring Distribution (OMD)
Zum Einsatz kommt die Open Monitoring Distribution (OMD) – ein Paket, welches ein komplettes Monitoring-Ökosystem installiert. Dessen zahlreiche Komponenten können je nach Bedarf eingesetzt werden. Bei Bühler sind dies die Monitoring-Cores Naemon und Prometheus, das Tool Coshsh, mit dem aus einer CMDB und Excel-Sheets die Konfigurationsdateien für beide Monitoring-Cores automatisch erzeugt werden, sowie das auf Bedienerfreundlichkeit getrimmte Web-Interface Thruk. Coshsh und Thruk sind Eigenentwicklungen von ConSol, in welche von Kunden geforderte Erweiterungen unverzüglich einfließen. Ebenfalls enthalten ist das Framework „Grafana“, womit sich anschauliche Dashboards aus unterschiedlichsten Datenquellen (hier Naemon und Prometheus) erstellen lassen. Grafana bietet viele Möglichkeiten bei der Zusammenstellung, Aggregation und Visualisierung der Daten.
Bühler überwacht mit der neuen OMD-Lösung alle genutzten Plattformen, also Betriebssysteme wie Windows, Linux und Xen oder Datenbanken und Applikationen wie SharePoint oder Web-Applikationen. Die Konfigurationen für Naemon und Prometheus werden regelmäßig generiert. Das Hinzufügen und Entfernen von Monitoring-Items geschieht ausschließlich durch Changes in der CMDB, dem führenden System. Für Sonderfälle ist stets der Weg der manuellen Konfiguration mittels Editieren von Dateien offen.
Bühler setzt OMD konzernweit ein, am Hauptstandort in Uzwil in der Schweiz sowie in den IT-Servicecentern in Nordamerika, Südamerika, Indien und China. Dort arbeiten die einzelnen, dezentralen Monitoring-Instanzen. Eine gemeinsame Visualisierung findet zentral am Hauptstandort statt, jedoch können die Graphen auch lokal am Standort ausgewertet werden.
Die neue Monitoring-Lösung zahlt sich für Bühler mehrfach aus
Mit der OMD-Einführung konnten mehrere, nebeneinander laufende Plattformen in ein einheitliches Gesamtsystem integriert werden. Der Aufwand für Administration reduziert sich deutlich, ebenso der Umfang der für den Betrieb nötigen Spezialkenntnisse. Die gesamte Lösung besteht aus Open-Source-Komponenten und ist somit auch dauerhaft lizenzkostenfrei; die Anzahl der überwachten Systeme spielt dabei keine Rolle, es entstehen selbst bei starkem Wachstum keine weiteren Kosten für Software. Erweiterungen können ohne Wartezeiten selbst implementiert werden. Und nicht zuletzt ist und bleibt das System dank der Verwendung von Standards wie Naemon und offenen Schnittstellen kompatibel zu Drittsystemen.
ConSol in Zahlen
Im Jahr
1984
gegründet
Über
250
Mitarbeiter*innen
In
3
verschiedenen Ländern
100%
kreativität
50% der Mitarbeitenden sind im Schnitt seit
10
Jahren im Unternehmen
ÜBER
999
erfolgreiche Projekte
100%
inhabergeführt
4
Standorte



