Ein CI/CD-Prozess im Detail
Der CI/CD-Aufbau in Projekten mag nie vollkommen identisch sein, im Kern ist jedoch immer dieselbe Herausforderung zu meistern: Den Prozess soweit wie sinnvoll möglich auf automatisierte Schienen zu setzen. Gleichzeitig dürfen akute Notwendigkeiten nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich will Ihr Team beim Rollout eines dringend benötigten Hotfixes nicht Zeit und Ressourcen dabei verschwenden, gegen einen zu starren Prozess anzukämpfen. Die untere Grafik zeigt ein ausführliches Beispiel aus unserer Projekt-Praxis.
Continuous Integration & Co. - Die Vorteile

Mit unseren Lösungen schaffen wir die Grundlage für agile Software-Entwicklung und gelebtes DevOps. Machen Sie sich das CI/CD-Know-how von ConSol zunutze und bleiben Sie mit Ihren Software-Ideen immer am Ball.
Oliver Weise
Head of Platform Engineering
CI/CD: Automatisierung in drei Stufen
Continuous Integration
Die Applikation wird automatisch zusammengefügt. Automatisierte Tests sichern dabei die Stabilität des neuen Codes genauso wie etwa die Vollständigkeit der Dokumentation. Und auch das Feedback an das Team erfolgt automatisch. Dieser Prozess wird idealerweise bei jeder Änderung angestoßen.
Continuous Delivery
Continuous Delivery umfasst Continuous Integration und führt diese fort: Die neue Anwendungsversion wird automatisch auf einer produktionsähnlichen Umgebung ausgerollt. Hier erfolgen auch die automatisierten Tests – inklusive Lasttests. Zusätzliche Tests zum Beispiel zur Usability oder User Acceptance sind manuell möglich.
Continuous Deployment
Continuous Deployment ist die Weiterführung von Continuous Delivery: Auch die Bereitstellung neuer Versionen und Features erfolgt hier voll automatisch. Wird eine neue Version ins Code-Repository eingecheckt, starten alle erforderlichen Prozesse vom Test bis zur Bereitstellung in der Produktivumgebung ohne manuelles Eingreifen.




















