VMware ablösen: Ein Ausgangspunkt - zwei mögliche Wege
Sie fragen sich, wie sie Ihre bisherige Virtualisierungslandschaft zukunftsfähig aufstellen können? Eine VMware-Alternative heißt nicht zwangsläufig, die vorhandene Umgebung lediglich mit einer anderen Technologie nachzubauen. Ein Plattformwechsel bietet die Chance, bestehende virtuelle Maschinen neu aufzustellen und gleichzeitig den Weg für Container, automatisierte Deployments und Cloud-native Anwendungen zu öffnen. ConSol unterstützt Sie dabei, den passenden Modernisierungsweg zu finden – technologieoffen, praxisnah und mit Blick auf Ihre langfristigen Ziele.
Breite Plattform-Expertise: Von SUSE über Red Hat bis On-Premises und Cloud
ConSol verfügt über praktische Projekterfahrung in beiden Technologie-Ökosystemen und realisiert Container- und VM-Plattformen im Rechenzentrum, am Edge sowie in privaten oder öffentlichen Clouds wie IONOS und AWS – auch in hybriden Architekturen.
Unsere Leistungen beginnen ab Betriebssystem-Ebene. Wir verbinden Architektur, Kubernetes, Virtualisierung, Containerisierung, Automatisierung und Betrieb und begleiten auf Wunsch den gesamten Plattform-Lebenszyklus – von Analyse und Migration bis zu Monitoring, Support und kontinuierlicher Weiterentwicklung.

BMW Group: „State-of-the-art“ Edge Plattform
Innovative Infrastruktur für interne Projekte: Die BMW Group deployed eine Kubernetes-Lösung, die auf SUSE Rancher Prime und SUSE Virtualization als HCI basiert.

Proaktiver Plattform-Betrieb mit Zukunft
ConSol sorgt für den stabilen Betrieb der Depotplattform bei Union Investment – dank Automation und proaktivem Incident Management.

Aufbau & Betrieb einer skalierbaren Service-Architektur
ConSol hat bei Vodafone kundenrelevante Geschäftsprozesse über alle Vertriebskanäle beschleunigt & aus veralteten Legacy-Services eine hochmoderne & skalierbare Service-Architektur gemacht.
Was wir für Sie tun - von der Strategie bis zum stabilen Container-Plattform-Betrieb
Welche Plattform und welcher Modernisierungsweg zu Ihnen passen, klären wir gemeinsam. Dabei greifen wir auf umfassende Erfahrung mit SUSE Rancher Prime und SUSE Virtualization, Red Hat OpenShift und OpenShift Virtualization zurück. Soll der Plattformwechsel zugleich den Einstieg in eine Cloud-native Anwendungslandschaft ermöglichen, zeigt unser Know-how zur Containerisierung, welche Potenziale und Voraussetzungen dabei zu berücksichtigen sind. Darauf aufbauend begleiten wir Sie strukturiert von der Analyse bis zum laufenden Betrieb.
Ihre Plattformstrategie beginnt hier. Sprechen wir darüber!
Häufige Fragen zu Kubernetes-Virtualisierung, VMs und Containern
Was ist Kubernetes-basierte Virtualisierung?
Kubernetes-basierte Virtualisierung ermöglicht es, virtuelle Maschinen neben Containern auf Kubernetes-basierten Plattformen zu betreiben und zentral zu orchestrieren. KubeVirt erweitert Kubernetes (K8s) dafür um Funktionen zur Verwaltung von VMs und nutzt etablierte Virtualisierungstechnologien wie KVM und QEMU. Netzwerk, Storage und weitere Ressourcen können dadurch über gemeinsame Kubernetes-Strukturen verwaltet werden, was den Betrieb heterogener Workloads vereinfacht.
Können virtuelle Maschinen und Container auf einer gemeinsamen Plattform betrieben werden?
Ja, mit Kubernetes lassen sich Container und virtuelle Maschinen auf einer gemeinsamen Plattform betreiben und verwalten – z.B. mit Red Hat OpenShift Virtualization oder SUSE Virtualization. Technisch ermöglichen Virtualisierungs-Layer wie KubeVirt auf Basis von KVM/QEMU den parallelen Betrieb von VMs und Containern auf derselben Plattform. Das erleichtert die schrittweise Modernisierung: Bestehende Anwendungen können zunächst als VM weiterlaufen und später gezielt containerisiert werden.
Welche Kubernetes-basierten Alternativen zu VMware gibt es?
Zu den Kubernetes-basierten VMware-Alternativen gehören insbesondere Red Hat OpenShift Virtualization und SUSE Virtualization – und im Open-Source-Umfeld auch ggf. Harvester und OKD Virtualization. Technisch basieren diese Lösungen alle auf Kubernetes (K8s) und Virtualisierungstechnologien wie KubeVirt & KVM. Hier ein Überblick:
| Alternativ-Lösung | Infos | Fokus |
|---|---|---|
OpenShift Virtualization | Bestandteil der OpenShift-Plattform | VMs und Container in EINER Plattform |
SUSE Virtualization | Enterprise-Lösung, Basis Harvester | K8s-basierte HCI (hyperkonvergente Infrastruktur) und Virtualisierung |
Harvester | Open-Source-Projekt | Cloud-native HCI und VM-Betrieb |
OKD Virtualization | Community-Umfeld von OpenShift | VMs und Container auf OKD |
Wann sollte eine virtuelle Maschine migriert und wann besser eine Anwendung containerisiert werden?
Ob eine VM-Migration sinnvoll ist oder eine Anwendung besser containerisiert werden sollte, hängt vor allem von Architektur, Betriebssystemabhängigkeiten und Modernisierungszielen ab. Oft ist auch ein hybrider Ansatz sinnvoll: geeignete VMs zunächst migrieren und Anwendungen danach dann schrittweise containerisieren. Hier eine Entscheidungsmatrix:
| VM-Migration | Containerisierung |
|---|---|
| Bestehende Legacy-Anwendung soll relativ unverändert bleiben | Anwendung soll modernisiert werden |
| Starke Abhängigkeiten vom Host-Betriebssystem | Anwendung ist modular bzw. lässt sich sinnvoll modularisieren |
| Schnelle Migration nötig, mit eher wenig Umbau | Häufige Releases und CI/CD erforderlich |
| VM-Betriebsmodell soll erstmal erhalten bleiben | Fokus auf Skalierbarkeit & Cloud-native Betriebsmodelle |
Welche Aufgaben übernimmt ConSol ab Betriebssystem-Ebene?
ConSol begleitet den gesamten Plattform-Lebenszyklus: von Analyse und Architektur über Plattformaufbau, Migration und Containerisierung bis zu Automatisierung, Monitoring, Updates und Support. Die Leistungen können modular oder vollständig vereinbart werden – für On-Premises-, Edge-, Cloud- und hybride Umgebungen sowie mit definierten SLAs bis zu 7x24.




